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In drunter stehenden Buch ist mein Artikel über Fibromyalgie erschienen
Rheuma
„Ein heimtückischer Wegbegleiter“
Eine Sammlung von mehreren Autoren- ist derzeit so aber nicht mehr erhältlich im Handel. Buch rausgebracht hatte Monika Clemens.
Dafür aber das Buch Fibromyalgie ( Mai 2012) bei Amazon
Monika Clemens ( ein Erfahrungsbericht von mir darin)

3 Gedichte von mir zum Thema
via ISBN:  978-3867034869 im Buchladen
Der Erlös kommt der Kinderstiftung von Sabine Christiansen zugute
Coverbild: © Andrea Koßmann
Gewinnerin der Coverausschreibung
Covergestaltung: © SF
Herausgeber: Manfred Wrobel & Sabine Fenner



 
Herzlich Willkommen


Würmchen und seine Freunde 
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Nun stelle ich dir Würmchen kurz vor


"Würmchen und seine Freunde"

Würmchen ist ein Wurmler, aber ein Besonderer. So spricht er am Anfang zu den Kindern, und am Ende jeder Folge erzählt er noch etwas Wichtiges.
Besonders gern mag Würmchen die Vogelmusik, seine Franzie mit den Sternenaugen und die Blattkrautburger von der alten Elfriede. Und seinen Sonnenschirm.
An Abenteuern erlebt das Wurmlervolk so Einiges. Zum Glück gibt’s da noch Mausi die Maus und das arbeitsame Ameisenvolk. Denn manchmal braucht auch ein Wurmler Hilfe.
Schlingel, der beste Freund von Würmchen wünscht, es gäbe nicht eine Zeit in der sich Raupen verwandeln.....


Folgen im Buch

* Worte
* Würmchen´s Sonnenschirm
* Besuch bei Schlingel
* Erinnerung an Franzie
* Das Fest
* Aufräumarbeiten
* Die Maulwürfe
* Der Umzug
* Der Kanarienvogel
* Die Idee
* Mausis Abenteuer
* Wurmelphone
* Lingarda`s Verwandlung
* Familie Wuppel
* Ein Dankesfest
* Lingarda bringt Elfenstaub





Hier drunter gleich zum einlesen

***Würmchen`s Sonnenschirm***
„Würmchen´s Sonnenschirm „Hallo, ich bin Würmchen der Regenwurm. Die Sonne vertrag ich nicht, den Regen aber schon. Und nun hört gut zu: diese erste Geschichte ist erzählt im Nu.“

Würmchen hatte sich gerade hingelegt, als er lauten Krach von oben hörte. Oben über seiner Wohnung bebte es richtig, da musste er doch mal schauen, was dort los war. Vorsichtig schlängelte er sich nach oben. Langsam hob er die letzte Schicht Erde an, die als Eingangstür diente. ‚Oha’, dachte er, da war ja was los.’ Jede Menge Kinder rannten und lachten vergnügt herum. Würmchen robbte sich weiter voran, - da lag doch etwas? Etwas Buntes mit einem Holzstock dran. Würmchen hatte Angst, dass er zertreten wurde, daher rief er: „Vorsicht Kinder - hier kommt Würmchen der Regenwurm, ihr kennt mich nicht. Ich euch aber schon.“ Aber keiner hörte ihn. Oh nein, da kam schon wieder so ein riesiger Fuß! Schttt - rein in die Erde. Puh, geschafft, das war knapp!

‚Aber das Ding aus Papier mit dem Stock dran, das möchte ich haben’, dachte sich Würmchen. Gaaanz vorsichtig guckte Würmchen wieder aus seinem Loch hervor. Aha, die Kinder waren wohl ins Haus gegangen. Nun sah er, was das war. Ein Papierschirmchen. Am Stockende klebte noch leckerer Tortenrest. Mhmm - lecker! Der Rückweg mit dem Schirm war wirklich anstrengend. Zu Hause angekommen, bewunderte Würmchen seinen Fund. ‚Ich könnte den Schirm doch als Sonnenschirm benutzen’, dachte er sich. Begeistert von dieser Idee, beschloss er noch Elfriede zu besuchen. Elfriede war schon ganz schön alt. Würmchen hatte die alte Dame gern, außerdem fand er sie klug. „Hallo Elfriede, hier ist Würmchen, kann ich reinkommen?“ „Na klar doch, Würmchen, du bist doch immer willkommen." Würmchen zeigte ihr ganz aufgeregt seinen bunten Schirm. „Du Elfriede, stell dir mal vor, da war doch heute der Kindergeburtstag oder so etwas. Na ja, auf jeden Fall wäre ich fast zertreten worden. Aber keine Sorge, du weißt ja, dass ich schnell bin.“ Elfriede hatte einen ziemlich erschrockenen Gesichtsausdruck. „Mensch Junge, du weißt doch, dass es viel zu gefährlich ist raus zu gehen, wenn die Menschenkinder draußen toben.“ „Ach Elfriede, mach dir nicht immer Sorgen, du weißt doch - ich bin der schnellste Wurm der Welt. Na ja - fast. Wenn wir Speedy nicht mitrechnen. Und dafür bin ich jetzt bestimmt der einzige Wurm mit Sonnenschirm.“ Die alte Wurmdame gab Würmchen zögernd Recht, während sie gerade etwas Leckeres kochte. Eine bevorzugte Wurmspeise, - Blättersalat mit Grassoße. Nach dem Essen machte Würmchen sich auf den Heimweg; es war schon dunkel und ganz schön kalt.

Müde legte er sich schlafen. Ab und an sah er Franzies Gesicht, während er einschlief. Da-! Plötzlich erzitterte seine ganze Wohnung, oh nein! „Bitte Bruno, oder wie du heißt, höre bitte sofort auf zu buddeln. Du zerstörst mein Haus! Aufhööören - sofort!!!“
Zitternd erwachte Würmchen, und stellte erleichtert fest, dass er nur geträumt hatte. Von Bruno dem Hund, der neuerdings auf dem Grundstück über ihm wohnte. Seit das Vieh, wenn auch versehentlich, die Wohnung von Opa Schleichi zerstört hatte, lebte Würmchen mit der Angst, dass ihm dasselbe passieren könnte. Alle Würmer des Dorfes hatten beim Wiederaufbau für Opa Schleichi geholfen. Während Würmchen noch ein wenig Wurmbrause trank, überlegte er, morgen seinen Freund Schlingel zu besuchen, mit Sonnenschirm versteht sich. Und es dauerte keine zwei Minuten und er schlief wieder tief und fest.

Und Würmchen erzählte mir noch: Freue dich auch über die kleinen Dinge im Leben.

©by Stefanie Landahl


Hier könnt ihr noch 3 Folgen, aber nur ein Stückchen weit, lesen.

***Besuch bei Schlingel***
„Hallo da bin ich wieder, wusstet ihr schon das Schlingel mein bester Freund ist? Nun hör gut zu es ist erzählt im Nu“
Uhaa,- verschlafen reckte und streckte sich Würmchen. Die Sonne hatte ihn geweckt. Erst einmal frühstücken, ein Blatt mit Marmelade, mhmm lecker. Noch eins- schmatzt schlürf.... und noch einen Schluck heißen Wurmtee. Das tat gut. Nun war Würmchen richtig bereit für den Tag. Er legte sich ein Tuch um den Hals schnappte sich seinen neuen Sonnenschirm und machte sich auf den Weg zu Schlingel. "Dummdidumm und trallala hier kommt Würmchen mit dem Schirm o ja" sang er gutgelaunt . Wurmloch Nr. 10, er war da. "Hallo Schlingel, bist du da ? Ich bin`s Würmchen" Von unten ertönte Schlingels Stimme: "Moment, ich komme gleich raus". Während Während Würmchen wartete, führte er einen wahren Tanz auf, wobei er den Schirm kräftig hin und her schwang. Tanzen und singen tat Würmchen nämlich für sein Leben gern. Schlingel kam hervor und trug heute eine rote Mütze. So wie Würmchen es mit seinen Halstüchern hielt so machte Schlingel das mit den Mützen und Kappies. Eine Riesensammlung hatte er inzwischen, in sämtlichen Farben mit Muster oder Punkten, mit Sonnenblende oder Pudelmütze und sogar eine ganz coole mit Nieten drauf. Stolz zeigte Würmchen seinem Kumpel den Sonnenschirm, worauf dieser sagte: " Klasse Mann - echt cool, aber ist das nicht zu anstrengend Den immer zu tragen?" „Doch schon, aber ich werde ihn ja nicht immer mitnehmen. Aber du weißt doch wie gerne ich manchmal dem Zirpen der Grillen zuhöre. Und nun kann ich mir auch bei Sonne dafür den besten Platz aussuchen, ohne dabei zu vertrocknen" antwortete Würmchen. Da Schlingel wusste wie sehr sein Freund diese Konzerte liebte, freute er sich mit ihm. Würmchen und Musik das gehörte einfach zusammen, das wusste Jeder hier. Er liebte sogar die Vogelmusik, obwohl das nicht ungefährlich war. Denn wenn er zu versunken lauschte und nicht aufpasste könnte es ihm glatt passieren das ein Vogel der gerade noch so schön sang, ihn kurz danach als sein Futter betrachtet. Die beiden schlängelten sich nun zum Apfelbaum. In dem heruntergefallenen Apfel lebte der Apfelwurm. Den wollten sie ein bisschen ärgern. Was natürlich Schlingels Idee war, denn Schlingel war ein frecher Wurm. Aber auch irgendwie wieder lieb. Denn niemals tat er jemandem weh. Lügner mochte er nicht, und wenn Jemand ungerecht wurde, dann konnte Schlingel richtig sauer werden. Aber ein bisschen Unsinn machen das fand er toll. Der Weg zur Apfelwohnung war ganz schön weit. Schlingel holte ganz leise seinen Anker der einem Tau hing, aus seiner Tasche. Den hatte er sich gestern im Laden von Frau Schmittchen gekauft. Wenn Würmchen seinen Schirm dort hinbringen würde, könnte er sich von dem Geld das er dafür bekäme auch etwas anderes kaufen. Nun piekste er den Anker ganz leise in den Apfel. Beide mussten lachen und versuchten dabei ganz leise zu sein. Schließlich wollten sie nicht gehört werden. " Eins, zwei ,drei und hauruck " flüsterte Schlingel. Der Apfel bewegte sich - noch einen Ruck, nun rollte Dieser ein Stückchen weiter. Schnell versuchte Schlingel den Anker wieder raus zu ziehen. Würmchen aufgeregt: "Mach doch schnell ! Gleich kommt der Apfelwurm raus, dann gibt’s Ärger. Ooo, nee. " Schon hörten Sie lautes Geschimpfe, aus dem Apfel. " Würmchen schnell du musst mir helfen, der Anker hat sich verhakt." Beide zogen so doll sie nur konnten. Kschitt, da war er raus! Unterdessen ertönte von drinnen die erboste Stimme : "Was ist dort los, wenn ...................................
weiter im Buch
Und Würmchen erzählte mir noch: Abenteuer gehören doch zum Leben dazu, aber sei trotzdem klug dabei.

***Erinnerung an Franzie***

Grafik ©by Sybille Goegler
„Hallo, da bin ich wieder, euer Würmchen. Kennt ihr schon meine Franzie? Ach meine Franzie... Hört gut zu: es ist erzählt im Nu.“
Vom Nickerchen unterm Baum erwacht, schaute Würmchen verträumt in den Himmel. Nur wenige Wolken zogen vorbei. Während er diese bewunderte, dachte er an Franzie. Sie war ein süßes Wurmmädchen, das er total gern hatte. Aber niemand wusste, wo sie jetzt war. Schon seit fünf Tagen gab es kein Lebenszeichen mehr von ihr. Vor fünf Tagen war in Birkendorf die Hölle los. Würmchen bekam Gänsehaut, wenn er daran zurückdachte. Alles schrie und flüchtete, als der Bagger kam. Aber das süße Wurmmädchen schlief gerade und bekam von dem Trubel nichts mit........................

Und Würmchen erzählte mir noch: Man soll nie die Hoffnung aufgeben.
Folge 6 zum kurz anlesen
***Die Maulwürfe***

„Hallo, hier ist wieder euer Würmchen. Nun hört gut zu: es ist ja doch erzählt im Nu.“
Würmchen erwachte früh, fühlte sich aber trotzdem recht ausgeruht. Dank seiner Regel Nr. 4 hatte er dann doch gut geschlafen. Doch während er seinen Morgentee trank, spürte er die innere Aufregung. Er hoffte inständig, dass sich Speedy geirrt hatte. Doch eigentlich wusste er, dass dem wohl nicht so war. Speedy hatte noch überlegt, dass man die Befürchtungen doch dem Bürgermeister Weber lieber melden sollte. Würmchen griff sich heute sein grünes Tuch - grün ist auch die Farbe der Hoffnung - und ging los. Als er bei Schlingel ankam, standen schon alle draußen. Sie wollten zur Post und schauen, ob es neue Nachrichten gab. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg. Unterwegs stießen noch Mausi, Elfriede, Frau Schmittchen und weitere Dorfbewohner zu ihnen. Das Gerücht hatte sich schnell verbreitet.
Und Würchen erzählte mir noch: Freunde sind etwas sehr Kostbares! Er ist dankbar, dass es Freunde gibt!

HIER kann an die (kostenfreie) Malvorlage runterladen - ganz unten-

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